Pflanzenschutzmittel

Mit der Zeit hat es der Mensch gelernt, die Verfahren der Pflanzenkultur mit der Abwehr von Schadorganismen zu verbinden. Pflanzenzüchtung, mineralische Düngung und ständig verbesserte Anbautechnik haben zu einer erheblichen Steigerung der Erträge geführt. Allerdings nahm die Gefährdung der Kulturpflanzen durch Schaderreger oft in gleichem Maße zu.
Ertrags- und Qualitätsverluste durch Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter können heute durch Pflanzenschutzmaßnahmen weitgehend verhindert werden. Zum Pflanzenschutz im weitesten Sinne gehören dabei alle Methoden und Verfahren, die geeignet sind, das Wachstum und die Gesundheit des Kulturpflanzenbestandes zu sichern.
Früher stützte sich der Pflanzenschutz im wesentlichen auf acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen, vor allem aber auf arbeitsaufwendige mechanische Verfahren, welche durch Pflanzenschutzmittel ersetzt wurden. Diese werden heute einer strengen Zulassungsprüfung unterzogen, die sicherstellt, dass ihre Anwendung keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch oder Tier, auf das Grundwasser oder sonstige erhebliche schädliche Auswirkungen, insbesondere auf den Naturhaushalt, hat. Darüber hinaus darf ihre Anwendung nur nach guter fachlicher Praxis erfolgen.
Gute fachliche Praxis im Pflanzenschutz bedeutet die Durchführung des Pflanzenschutzes nach den geltenden Gesetzen und allgemein anerkannten Regeln und schließt die Berücksichtigung der Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes mit ein.
Ganz egal, ob Sie gängige Mittel benötigen oder Ausgefallene, ob für den biologischen Anbau oder den Konsumanbau.
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